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„Dieser Gottesdienst hat mir viel gegeben"

Bannereinzug
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Diözesanwallfahrt des Kolpingwerks nach Limburg und Marienstatt

Nach der guten Resonanz im vergangenen Jahr hatte das Kolpingwerk der Diözese Fulda auch 2017 wieder zu einer Kolping-Wallfahrt eingeladen. Ziele waren Limburg und das Zisterzienser-Kloster Marienstatt.


Verbandsreferentin Melanie Möller und Geschäftsführer Steffen Kempa konnten rund 150 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilien des Bistums Fulda zur Wallfahrt begrüßen.

Bei der Kolpingsfamilie Limburg wurde erst einmal ein kräftiges Frühstück eingenommen.

Mit einer morgendlichen Besinnung stimmten sich die Wallfahrer auf den Tag ein. Steffen Kempa wünschte sich dabei, dass jeder Teilnehmer dieser Wallfahrt einen Weg in das Innere zulassen möge, der auch von einer Offenheit für die Wirklichkeit in unserer Welt und dem Vertrauen in Gott gekennzeichnet sein sollte.

Im Dom von Limburg, einer dreischiffigen Basilika mit 7 Türmen, feierten die Kolpinger aus dem Bistum Fulda zusammen mit dem Dompfarrer Gereon Rehberg und dem stellvertretenden Diözesanpräses Pfr. Ulrich Trzeciok einen feierlichen Gottesdienst.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Gleichnis vom Einsatz der Talente. Auch wir als Kolping seien verantwortlich dafür, dass unser Aufgebautes in der Zukunft tragfähig ist. Dompfarrer Rehberg zitierte als Mutmacher Adolph Kolping, der sagt: „Menschen sind wir Rechenschaft schuldig nach dem Gesetz, aber Gott nach dem Herzen.“

Die musikalische Gestaltung hatte der Chor "VielHarmonie" aus Flieden unter Leitung von Pia Bagus übernommen. Der Gemeindegesang wurde von Michael Junk an der imposanten 60-Register-Domorgel begleitet. Nach dem Gottesdienst gab es eine Domführung mit vielen interessanten Informationen zur Kathedralkirche des Bistums Limburg.

Eine Teilnehmerin fasste ihre Eindrücke so in Worte: " Diese Messfeier hat mir viel gegeben".

Ziel des Nachmittags war das Zisterzienserkloster Marienstatt. Es liegt in der Nähe von Hachenburg und Bad Marienberg. Abt Andreas Range begrüßte die Wallfahrer und informierte die Gäste über den Orden, das Kloster Marienstatt sowie über die sich anschließende Vesper der Mönche.

Die Vesper, deren Höhepunkt ein lateinischer Choral war, endete mit der Verehrung des Gnadenbildes der schmerzhaften Mutter Gottes von Marienstatt.

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