Aktuelle Berichte

Friedensgebet durch Gewitter beendet

Ein Gewitter stoppte das dritte diesjährige Friedensgebet am neuen Marienenbildstock von Aufenau
Ein Gewitter stoppte das dritte diesjährige Friedensgebet am neuen Marienenbildstock von Aufenau

Diakon Dawit predigte in Tigrinia

Die letzte der drei diesjährigen Friedensandachten am neuen Marienbildstock von Aufenau stand wettermäßig unter keinem guten Stern. Trotz der starken Bewölkung konnte aber Kolpingvorsitzender Robert Kraus über 20 Christen zum vorbereiteten Gebet begrüßen.


Darunter befanden sich auch einige orthodoxe Flüchtlinge aus Eritrea und Äthiopien. Mit dabei war auch der orthodoxe Diakon Dawit Brhane.

Mit einem gemeinsam gesungenen und von einer Gitarre begleiteten Lied begann die Andacht. Schon während des von dem Flüchtling Abhre in Deutsch gelesenen Tagesgebets begann das immer näher kommende Donnern und Blitzen. Diakon Dawit predigte in seiner Muttersprache Tigrinia zuseinen Landsleuten. Nach rund 15 Minuten musste er seine Predigt abbrechen, denn die ersten Regentropfen ließen nichts Gutes erwarten. Blitzartig schüttete es dann wie aus Eimern.

Dank der tatkräftigen Mithilfe der Flüchtlinge konnten Gesangbücher, Instrumente und die Sitzbänke schnell in Sicherheit gebracht werden.