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Bos hitt nett gett, gett moarn

Wurstessen
Wurstessen

Wurstessen bei Kolping Hünfeld!

Das Motto der KHG-Kampagne war allgegenwärtig: Boss hitt nett gett, gett moarn! Und das nicht nur, weil der 21-te Gaalbern-Schaude Andrea Abel mit Elferrat den Saal rockte.


Oder „Ehrengast“ und Rentner Dietmar Weidenbörner den Refrain des Faschingsliedes in seinen Vortrag als Protokoller eingebaut hatte. Nein, der Ohrwurm wurde zigmal gesungen und sorgte für überaus gute Stimmung.

So wie das gesamte Programm mit  Frohsinn, Humor und guter Laune glänzte. Zwei tänzerische Leckerbissen sorgten vor und nach dem kulinarischen (Wurschtessen) für viel Beifall. Die „Queenis“ und die „Phantanstic Girls“ aus Großenbach begeisterten mit nahezu akrobatischen Leistungen und wurden nicht ohne Zugaben entlassen. Bauchredner Simon (Hohmann) und sein Affe Hamlet ließen anschließend keine Zweifel aufkommen, wer in diesem närrischen Duo der Chef ist – Hamlet!

Die Moderation war also ein Selbstläufer. Heike Knittel und Burkhard Melzer ergänzten sich perfekt und konnten im fast bis auf den letzten Platz gefüllten Saal ein stimmungsvolles Programm präsentieren. Weiter ging es mit der „Pilgerin aus dem Nordend“, Birgit Hohmann, die auf dem Weg nach Santiago de Compostella eine Vielzahl von Bittbriefen im Gepäck hatte. Und auch Johann Wolfgang von und zu Goethe, Matthias Flory, begeisterte mit überaus spitzer Feder – und spitzem Mundwerk. Er gönnte sich nach seinem Auftritt als Dichterfürst eine kleine „Umzugspause“, um seinen Hit „An der Haune“ aufleben zu lassen.

Selbstverständlich durfte das Schaude-Lied nicht fehlen, „Einmal Schaude zu sein in Gaalbernia“, bei dem Andrea Abel vom Elferrat gesanglich unterstützt wurde. Am Ende seines Protokolls wurde Dietmar Weidenbörner dann mit stehenden Ovationen belohnt und ein rundum gelungener Kehraus endete ca. eine Stunde vor dem Aschermittwoch.

Hermann-Josef Flügel begleitete das närrische Treiben an der Orgel. Seine Liedbeiträge sorgten für jede Menge Beifall und die Schunkelrunden für ausreichend Bewegung. Die war auch notwendig, wenn man sich die angerichteten Wurst- und Käseplatten vor und nach der „Plünderung“ angeschaut hat.

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