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Einem Birkenkreuz gefolgt

Lichterkreuzweg durch Aufenau -- Erinnerung an heutige Leiderfahrungen

Die Christen aus Aufenau, Neudorf und Bad Orb kamen am Abend mit Windlichtern zur katholischen Pfarrkirche von Aufenau. Robert Kraus konnte im Namen der Kolpingsfamilie über 20 Gläubige zum Lichterkreuzweg begrüßen.


Der Gebetsweg führte die Gekommenen durch die Marienstraße  aufwärts zur Martin-Luther-Straße und zum Abschluss  in die evangelische Kirche von Aufenau. Kraus betonte, dass bei der Gebetsform „Kreuzweg Jesu" an diesem Abend Leiderfahrungen der Menschen heute mit denen von Jesus damals verbunden

werden.Zum Beten der sieben Stationen folgten die Christen einem von Doris Knobloch getragenen Birkenkreuz. Als Lektoren waren im Einsatz Anita 
Burggraf, Arno Weber und Astrid Althaus. Dass Jesus frei und offen geredet und nie ein Geheimnis aus seiner Verkündigung gemacht habe, 
hätten die damaligen Machthaber auf den Plan gerufen:Jesus muss sterben. An die Teilnehmer gerichtet wurde gefragt: "Wir in Deutschland dürfen frei und offen vor der Welt von Jesus reden. Aber tun wir`s? Nehmen wir unser Verkündigen als einzelne Christen so ernst, dass wir allen Menschen, mit denen wir zu tun
haben, von Jesus erzählen? An jeder Station, immer in der Nähe einer Straßenlampe,wurde auch eine Strophe eines Kreuzwegliedes gesungen. Begleitet wurde der Gesang von Jürgen Hess auf seinem Akkordeon. In der evangelischen Kirche angelangt, hieß es an der 7. Station: "Jesus aber ist unsere Mitte". Zum Abschluss 
bildeten die Teilnehmer eine Gebetskette und sangen gemeinsam das  "Vater unser". Beim abschließenden Dank an alle hob der Vorsitzende der 
Kolpingsfamilie Aufenau, Robert Kraus, die Schwierigkeit hervor, mit der Jürgen Hess bei der eisigen Kälte sein Akkordeon spielen musste.

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