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Flüchtlinge packten mit an!

Der Kolping-Vorsitzende Robert Kraus mit Nebai, Bilal, Tesfalem, Yohannes und Tesfay vor dem beladenen LKW.
Der Kolping-Vorsitzende Robert Kraus mit Nebai, Bilal, Tesfalem, Yohannes und Tesfay vor dem beladenen LKW.

Sich gegenseitig helfen : Ein Bestandteil der gelebten Integration

Seit 2014 kümmern sich Mitglieder der Kolpingsfamilie Aufenau zusammen mit einigen Bewohnern des Stadtteils um die in Aufenau wohnenden Flüchtlinge.


Neben ehrenamtlichem Deutschunterricht sind Woche für Woche Hilfen in allen Lebenslagen für die Flüchtlinge von großer Bedeutung. Mittlerweile haben viele dieser 

Flüchtlinge, vornehmlich kommen sie aus Eritrea, Äthiopien und Syrien, eine Arbeitsstelle und erleben so den Arbeitsalltag in Deutschland. Die Dankbarkeit dieser Menschen für die zahlreichen Hilfen ist sehr groß. Askale : "Helfer von der Kolpingsfamilie Aufenau haben 2017  bei meiner Suche nach Arbeit geholfen. Ich arbeite seit April 2017." Dass Flüchtlinge auch ihren Betreuern helfen, zeigte sich vor wenigen Wochen in Wächtersbach. Dort hatte die Kolpingsfamilie Aufenau den Auftrag, zur Altkleidersammlung  "Aktion Eine Welt" den Sammel - LKW zu beladen. Angeliefert wurden hunderte von Kleidersäcken aus den Gemeinden Wächtersbach, Neudorf, Aufenau, Birstein, Wirtheim und Höchst. Sie wurden von den Flüchtlingen Bilal, Tesfalem, Nebai, Yohannes und Tesfay in dem  großen LKW aufgeschichtet. Der Vorsitzende der Kolpinger, Robert Kraus, war sehr dankbar für die tatkräftige Hilfe der jungen afrikanischen Flüchtlinge. Kraus : "Einer der Helfer, der seine Hilfe schon Wochen vorher zugesagt hatte, arbeitete in der Nachtschicht bis 6 Uhr in der Früh, schlief 2 Stunden und war dann pünktlich zur Mithilfe am LKW. Meine Hochachtung!"

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