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Gebetsnacht der Kolpingsfamilien des Bezirks Main-Kinzig

Team der Kolpingsfamilie Bad Orb
Team der Kolpingsfamilie Bad Orb

Totengedenken

Zu einer besonderen Veranstaltung, einer Gebetsnacht, trafen sich über 50 Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilien aus Altenmittlau, Aufenau, Bad Orb, Hanau,
Maintal-Bischofsheim, Pfaffenhausen und Schöneck in der katholischen Kirche von Kilianstädten.


Zu Beginn der Gebetsnacht erinnerte der Vorsitzende des Bezirks Main-Kinzig Norbert Müller (Altenmittlau) an die 18 Mitglieder der sieben Kolpingsfamilien, die im vergangenen Jahr gestorben sind. Auf dem Altar der Kirche brannten während der Gebetsnacht 18 Kerzen. Für jeden Verstorbenen hatte Gertrud Prasch (Bad
Orb) größere Kieselsteine mit dem Kolping-Zeichen verziert. Diese Steine sollen einen Platz auf den Gräbern dieser Verstorbenen finden.
Wie der Bezirkspräses Pfarrer Hans-Hermann Klüh (Bischofsheim) erklärte, steht die Gebetsnacht unter dem Thema : "Nur mutig vorwärts, Gott wird
für die Zukunft sorgen". Die einzelnen Kolpingsfamilien hatten für die von ihnen zu gestaltende Gebetszeit im Vorfeld von Pfarrer Klüh ein
Schwerpunktthema erhalten. Den Anfang machte das Gebetsteam aus Bad Orb. Das Thema lautete : "Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde,
heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn Er kommt -- Werke der Nächstenliebe" . Die weiteren Schwerpunkte waren: "Die Gebote
halten schafft Zukunft" (Altenmittlau), "Mit Gottvertrauen und ohne Angst in die Zukunft gehen" (Pfaffenhausen), "Plane so, als wenn du
ewig leben würdest, aber lebe so, dass dieser Tag dein letzter sein könnte" (Bischofsheim) und "Meine Zeit steht in deinen Händen -- Sich
in Gott geborgen fühlen" (Aufenau). Den Abschluss der Gebetsnacht bildete eine Eucharistiefeier. Präses Pfarrer Klüh ging in seiner Predigt nochmals auf das Hauptthema der Gebetsnacht ein. Er zitierte Perikles: "Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf sie vorbereitet zu sein."
Nachdenklichkeit unter den Gottesdienstbesuchern folgte der Frage des Predigers: "Ist in der Zeitspanne unseres Lebens mehr Liebe und
Hoffnung in diese unsere Welt gekommen?" Helmut Müller, Vorsitzender der gastgebenden Kolpingsfamilie Schöneck, lud alle Gekommenen nach den fast vier Stunden des Betens, des Hörens und des Besinnens zu einem Teller heißer Suppe in das benachbarte Pfarrheim ein.
 

Team der Kolpingsfamilie Bad Orb
Team der Kolpingsfamilie Aufenau
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