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Gemeinsames singen in Aufenau

Die Besucher im "Haus des Gastes" hatten viel Freude beim Singen von beliebten Volks- und Wanderliedern.
Die Besucher im "Haus des Gastes" hatten viel Freude beim Singen von beliebten Volks- und Wanderliedern.

Volks- und Wanderlieder im "Haus des Gastes"

Das letzte diesjährige offene Singen der Kolpingsfamilie Aufenau sollte auf der idyllisch gelegenen Waldbühne im Haseltal bei Bad Orb stattfinden. Da das Wetter nicht mitspielete, musste das Singen beliebter Volks-und Wanderlieder kurzfristig in das Bad Orber "Haus des Gastes" verlegt werden.


Die Sängerinnen und Sänger hatten ihre Freude an Liedern wie "Wenn alle Brünnlein fließen", "Ein Heller und ein Batzen", "Schön ist die Jugend bei frohen Zeiten" oder "Muss i denn zum Städtele hinaus".

Begleitet wurde der Gesang der Besucher von den beiden Kolpingernaus Aufenau Jürgen Hess und Robert Kraus mit Akkordeon und Gitarre. R. Kraus widmete dieses offene Singen seinem erst kürzlich verstorbenen Vater Kilian, der selbst ein begeisterter Sänger und Wanderer war.

Zwischentexte, die den Zuhörern den nahen Herbst farbenfroh beschrieben, wurden von den Kolpingmitgliedern Anita Burggrafund Sunny Kraus vorgetragen. Die Texte stammten zum größten Teil von dem beliebten Heimatdichter Fritz Walther. Geschmunzelt wurde,als A. Burggraf in hessischer Mundart die Episode vom Waldläufer Karl vortrug."De Karl war grad mitte im Wald am Laufe, da kimmt e Wildsau nebe raus und rennt ihn iwwern Haufe." Das Schicksal wollte es, dass die Sau das Handy vom Karl mit dem gedrückten Notruf auffrisst.

Die Besucher im "Haus des Gastes" hatten viel Freude beim Singen von beliebten Volks- und Wanderliedern.