KF Hilders unterstützt Ukrainehilfe mit Familienrallye, besichtigt pings Azubikampus und organisiert Maiandacht mit anschließendem Weinfest

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Ein soziales Projekt organisieren, ein buchbares Angebot der Geschäftsstelle annehmen und einmal was Verrücktes tun! Das wünschte sich Diözesanvorsitzender Josef Richter bei der letzten Diözesanversammlung von den Kolpingsfamilien.

 Dies ließ sich die Kolpingsfamilie Hilders nicht zweimal sagen.

Ein soziales Projekt, damit andere Menschen wieder ihre Würde erlangen können, war schnell gefunden. In den Osterferien wurde eine Familienralley veranstaltet, bei der für jeden Teilnehmer 5,00 Euro für die Ukrainehilfe gespendet wurden. Ebenso ging die Kollekte vom Kreuzweggebet am Karfreitag am Battenstein dorthin. So kamen 750 Euro zusammen.
Ein buchbares Angebot der Geschäftsstelle wurde zusammen mit der KF Wüstensachsen angenommen. Gemeinsam besichtigte man den pings Azubikampus. Es war ein sehr interessanter Nachmittag.

Zeit etwas Verrücktes zu tun, fand man im Mai. An der Grotte gestaltete die Kolpingsfamilie eine Maiandacht zum Thema "Hochzeit zu Kana". Im Anschluss wurde am Eingang zur Grotte ein kleines Weinfest veranstaltet. Es war ein voller Erfolg, gute Resonanz bei wenig Aufwand.

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