KF Großentaft feiert Kolpinggedenktagsgottesdienst – Zahlreiche Besucher und Nikolausbesuch

In der Stiftskirche in Rasdorf feierte die Kolpingsfamilie Großentaft in diesem Jahr ihren Kolpinggedenktagsgottesdienst. Coronabedingt fand keine Adventsfeier statt, aber der Nikolaus besuchte die Kinder im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche und hatte auch Geschenke mitgebracht.

Vertreter der Kolpingsfamilien aus Eiterfeld, Rasdorf und dem Bezirk Hessisches Kegelspiel nahmen erfreulicherweise gemeinsam mit der Kolpingsfamilie Großentaft mit ihren Bannern am Gottesdienst teil.
Bereits das Eröffnungslied „Seht neuer Morgen“, welches Präses Stefan Ott mit Orgelbegleitung sang, sorgte für Gänsehautstimmung. „Bereitet den Weg, den Weg für den Herrn“ hieß es da passend zum 2. Advent, wo Johannes, der Wegbereiter im Mittelpunkt des Evangeliums steht. In der Predigt erzählte Präses Ott von Wegen im Leben, Baustellen und dass Adolph Kolping ein Bauarbeiter Gottes gewesen sei.
„Noch ist es dunkel, doch die Nacht wird weichen. Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht“ war weiteres Thema des Gottesdienstes. Es gehe darum, sich vom Licht Jesu Christi, welches in der Heiligen Nacht hell erstrahlt, entzünden zu lassen. Dazu wurden bei den Fürbitten verschiedene Lichter entzündet für Achtsamkeit, Liebe, Hoffnung, Gerechtigkeit, Frieden und Glauben.
Als neue Mitglieder der Kolpingsfamilie Großentaft wurden Benedikt und Tanja Münkel mit Pia und Lea begrüßt, die sich gemeinsam mit den anderen Kindern über den Besuch des Nikolaus freuten. Auch die Vorstandsmitglieder erhielten ein Dankeschön vom Nikolaus für ihr Engagement.
Außerdem wurden am Kolpinggedenktagswochenende erfolgreich Schuhe gesammelt für die Internationale Adolph-Kolping-Stiftung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass auf Grund der Einschränkungen der Coronapandemie der traditionelle Kolpinggedenktag nicht wie gewohnt stattfinden konnte, die diesjährige Art der Feier aber sehr intensiv und bewegend war.

Über Kolping

Das Kolpingwerk ist ein Verband ehrenamtlicher Christen und engagiert sich in einer Solidargemeinschaft um Menschen Orientierung und Lebenshilfe zu geben.

In der Diözese Fulda gibt es rund 4.500 Mitglieder in über 60 Kolpingsfamilien.

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