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Überraschte Kirchenbesucher

Kolpinggedenktag Heli 2017
Kolpinggedenktag Heli 2017

Kolpinggedenktag 2017 in Hessisch Lichtenau

Auch im Jahre 2017 feierte die Kolpingsfamilie Hessisch Lichtenau den Kolpinggedenktag. Die Feier begann mit einem Gottesdienst. Die Kirchenbesucher waren überrascht, als plötzlich das Warnsignal eines Rauchmelders ertönte. Es wurde darauf hingewiesen, dass Adolph Kolping immer wieder versucht hat, wie ein Rauchmelder die Mitmenschen wachzurütteln, um sie auf Jesus Christus hinzuweisen.


In seiner Predigt sagte der Präses der Kolpingsfamilie, Pfarrer István Kovács, dass die Adventszeit nicht nur eine Wartezeit auf das Kommen Jesus Christus ist. Vielmehr müssten wir uns auf den Weg machen Christus entgegen zu gehen. Selbst ein Weg der uneben und schwer sein kann, ist zu bewältigen, wenn man mit dem richtigen Proviant ausgestattet ist, der Heiligen Kommunion. Wenn wir das tun, wissen wir wo es lang geht.

Mit dem Gebet um die Heiligsprechung Adolph Kolpings und dem Kolpinggrablied, mit dem Text unseres früheren Diözesanpräses Roland Knott, endete der Gottesdienst.

Anschließend trafen sich die Kolpingsmitglieder in einer Gaststätte. Vorstandsmitglied ManfredKaib dankte allen, die an der Vorbereitung und während des Gottesdienstes mitgeholfen haben. Da es nur noch wenige Tage bis zum 6. Dezember sind, sangen alle „…..bald ist Nikolaus Abend da“. Die Kinder der Kolpingsfamilie erhielten einen Nikolaus aus Schokolade.

In den letzten Jahren hat die Kolpingsfamilie immer eine Spende an Frau Hannelore Klabes für ihr Projekt in Burundi überwiesen. Vor allem für die Sozialstation „Zachäus – Haus“ in Gitega. Ein Schreiben der dort Verantwortlichen wurde vorgelesen. Mit tiefer Dankbarkeit wurde dargestellt, wie mit den Spenden Hilfe zum Tragen kommt.

Mit einem guten Essen und bei reger Unterhaltung endete der Kolpinggedenktag.

Kolpinggedenktag Heli 2017