Aktuelle Berichte

Über 200 Kolpinger pilgerten zur Liebfrauenheide

Vertreter der Kolpingsfamilie Aufenau zusammen mit dem  Bezirksvorsitzenden Norbert Müller ( ... von links) vor der Waldkapelle   "Liebfrauenheide"
Vertreter der Kolpingsfamilie Aufenau zusammen mit dem Bezirksvorsitzenden Norbert Müller ( ... von links) vor der Waldkapelle "Liebfrauenheide"

Wallfahrt der Bezirke Seligenstadt und Offenbach

Seit fast 50 Jahren veranstalten die Kolpingsfamilien der Bezirke Seligenstadt und Offenbach jeweils im Monat Mai eine Wallfahrt zur Waldkapelle "Liebfrauenheide" bei Froschhausen. 


Vor 20 Jahren schlug der damalige Bezirksvorsitzende des Kolpingbezirks Main-Kinzig Walter Rose vor, dass sich auch die Kolpingsfamilien dieses Bezirks an der Traditionswallfahrt beteiligen. Dieser Vorschlag von W. Rose fand Zustimmung, so dass seither Jahr für Jahr auch Kinzigtaler Christen zur Liebfrauenheide pilgern. In diesem Jahr nahmen vom Bezirk Main-Kinzig unter der Führung des Bezirksvorsitzenden Norbert Müller (Altenmittlau) Kolpinger aus Aufenau und aus Hanau an der Wallfahrt teil.


Die Waldkapelle Liebfrauenheide wurde 1868 vom Mainzer Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler eingeweiht. In der kleinen Kapelle wird ein Gnadenbild, eine Pieta aus dem Jahr 1620, verehrt. Bischof Ketteler und sein Zeitgenosse Adolf Kolping haben sich beide für die Arbeiter und gegen die soziale Ungerechtigkeit eingesetzt. Prediger der diesjährigen Kolping-Wallfahrt war der Bundespolizei-Pfarrer Christian Preis. Die über 200 Teilnehmer an der Messfeier vor der Waldkapelle waren begeistert  von seinen Gedanken zum Thema "Bewahrung der Schöpfung". Der Hauptzelebrant Pfarrer Bernhard Gugerel dankte abschließend besonders der großen Messdienerschar sowie den 23 Bannerabordnungen der Kolpingsfamilien "aus Nah und Fern".

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen